United Nations Forum for the Transition

SI  VIS  PACEM  PARA  PACEM!   If you want peace, prepare for peace! 平和を望むなら平和に備えよ

CONSENSUS MODEL

CORRESPONDENCE

MY PUBLICATIONS

ECOLOGY

SAYINGS

GOOD:

     http://www.democracynow.org

MY BLOGSITE



Under Construction:

Friedens-Institut

GoogleSearch WWWSearch this site

!

Die Menschenwürde wird im Bonner Grundgesetz (GG) ganz groß geschrieben; die Bundesrepublik gilt diesbezüglich weltweit als vorbildlich. In Artikel 1 unter der Überschrift "Die Grundrechte" heißt es:  

 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

 

Durch die Nichteinlösung des Friedensgebots werden aber die Menschenrechte und die Würde und Unverletzlichkeit des Einzelnen gewaltsam mit Füßen getreten.

 

Dies war schon ein Thema meiner Verfassungsbeschwerde gegen den "Stationierungsbeschluss" im Jahre 1983, in der ich darauf abhob, dass die Stationierung gegen die verfassungsmäßige Ordnung verstoßen und damit implizite meine Grundrechte verletzen würde. Siehe dazu auch, nachdem meine Verfassungsbeschwerde bereits im Vorfeld abgelehnt worden war, meine anschließende Weltbürgererklärung.

 

Dabei hat nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 jeder Mensch "Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können."

 

Die Bundesrepublik hat es jedoch bislang versäumt, den in der Verfassung bestimmten, entscheidenden Schritt zu tun, um eine internationale Ordnung, die diesem Anspruch genügt, Geltung zu verschaffen.